Montag, 23. Juli 2012

Das Geheimnis der Flamingofrau

Autorin: Laura Lay


Format: Kindle-Edition
Seiten: 50


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Inhalt:

Eine geheimnisvolle Domina, die mit ihrer scheuen Gespielin ein Gutshaus am Stadtrand bezieht. Ein Junglehrer, der in eine erotische Falle gerät. Und eine anonyme Sammlerin von Erotika, die die Notlage eines Schriftstellers ausnutzt und pikante Erzählungen von ihm erpresst, deren Richtung sie Folge für Folge bestimmt …
Laura Lay nimmt ihre Leser in eine Doppelwelt mit, wo Versuchung und Intrige Hand in Hand gehen, wo Erpressung zur Verführung wird, wo die erotische Erfindung langsam ins Reale greift.


Autorin:
Laura Lay, geb. 1974, schreibt erotische Geschichten – mal mysteriös und dunkel, mal witzig und üppig, aber immer mit Herz und Lust! 

Eigene Meinung:
Am Anfang stiftet die Erzählung einiges an Verwirrung für den Leser, da es sich um eine Geschichte in der Geschichte handelt. Es dauert also seine Zeit, bis sich der Leser richtig in das Geschehen einfinden und die Handlung nachvollziehen kann. Sobald diese Verwirrung allerdings überwunden ist, liest sich die Geschichte fast wie von selbst.
Der Schreibstil der Autorin besitzt einiges an Niveau, ist aber dennoch nicht allzu kompliziert und leicht zu verstehen. Er ist sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahin fliegen.
Dadurch, dass sich zwei Geschichten in einer befinden, fiebert der Leser in zweierlei Hinsicht mit.  Die Handlung wirkt somit alles andere als langweilig oder zäh. Im Gegenteil - Laura Lay versteht es die Spannung nie sinken zu lassen, sondern sie bis zur letzten Seite zu steigern um am Ende zu einem großartigen Abschluss zu finden.
Die Charaktere wirken äußerst authentisch und lebensnah. Sie sind äußerst interessant und vielschichtig dargestellt, sodass sie einen bleibenden Eindruck auf den Leser hinterlassen.
Da es sich hier um einen Erotikroman handelt, hat die sexuelle Komponente natürlich auch einen gewichtigen Einfluss. Diese ist der Autorin unheimlich gut gelungen. Fast zaghaft und vorsichtig baut sich die Spannung immer weiter auf, bis diese dann zum Schluss ihren Höhepunkt erreicht. Besonders dabei ist, dass diese erotische Handlung nie vulgär oder ordinär ist, sondern immer einen gehobenen Anspruch zu haben scheint. Fast schon romantisch wird ein erotisches Bild von Dominanz und Unterwerfung dargestellt.
Ich empfehle diese Erzählung jedem, der etwas für gute, erotische Geschichten übrig hat. Auch wer nichts von (soft) BDSM hält, wird in dieser Geschichte auf seine Kosten kommen. Um den Jugendschutz zu wahren gilt das natürlich nur für Leser über achtzehn Jahren.

Ich gebe der Geschichte 4 von 5 Punkten.


Ein großes Dankeschön geht an die liebe Laura Lay für die Bereitstellung der Geschichte!

Kommentare:

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